Dunkelfeld-Blutdiagnostik

Mit der Dunkelfeld-Blutdiagnostik erhält man Hinweise auf eine Krankheitsentwicklung auch bevor klinische Laborwerte oder andere Testverfahren Veränderungen zeigen. Viele schwere Erkrankungen können so bereits im Vorfeld oder im Anfangsstadium erkannt und behandelt werden.

 

Dem Patienten wird ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen.  Das Blut wird anschließend unter dem Dunkelfeldmikroskop sofort - also noch im lebenden Zustand – betrachtet und ausgewertet.

 

Der Patient kann die Untersuchung des Blutes am Bildschirm mitverfolgen. Während der Untersuchung werden Fotoaufnahmen gemacht, die dem Patienten anschließend gezeigt und erklärt werden. Dies ist eine große Motivation des Patienten die Veränderungen während der Therapie selbst zu verfolgen und seine Fortschritte die, er natürlich auch im Körperlichen wahr nimmt mit eigenen Augen zu sehen.

 

Die Dunkelfeld-Blutdiagnostik kann u. a. Hinweise geben auf:

 

- Schwermetall-Belastungen (z. B. Quecksilber aus Amalgamfüllungen)

- Immunsystem (Regulationsfähigkeit)

- innere Milieu (häufig: Übersäuerung)

- Allergien

- chronische Infektionen

- Organschwächen- u. Belastungen (besonders der Ausleitungsorgane

  Darm, Leber, Niere)

 

Die Therapie erstelle ich induviduell entsprechend dem Befund. Hierfür verwende ich u. a. Mittel aus der Pflanzenheilkunde, Isopathie (Fa. Sanum) oder homöopathische Komplexmittel. 

 

Hier einige Beispiel-Bilder wie das Blut unter dem Dunkelfeldmikroskop aussehen kann:

 

 

relativ gesundes Blut

 

 

belastetes Blut

 

 

belastetes Blut

Praxis f. Kinesiologie,

Naturheilverfahren

 

Mieke Mädge, Heilpraktikerin

 

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(zwischen Lüneburg und Dannenberg)


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